Angebote der Ökumene

Kontakadresse

ACK Chiemsee

Name: 1. Vorsitzender Rainer Pannenberg
Adresse: Kirchenweg 13, 83209 Prien a. Chiemsee
Telefon: 08051/1635
E-Mail: ACK_Chiemsee@web.de

3. Ökumenischer Kirchentag digital und dezentral – „ÖKT dahoam“

  1. Ökumenischer Kirchentag digital und dezentral – „ÖKT dahoam“

Diejenigen von uns, die damals vor 11 Jahren dabei waren beim 2. Ökumenischen Kirchentag (ÖKT) 2010 in München werden ihn in guter und lebendiger Erinnerung haben. Wer weiß, wer aller von uns dabei war… Ich war damals mitverantwortlich für das Jugendzentrum im Olympiapark mit 10.000-en Jugendlichen jeden Tag. Dass ist dieses Jahr – wie geplant – in Frankfurt am Main leider nicht möglich.

Der Vorstand der ACK Chiemsee lädt gern zum „ÖKT dahoam“ ein: Im Juni wird es einen Abend geben, bei dem Zeitzeug/innen vom Erleben beim ÖKT in München erzählen. Und im Mai, am Mi, 12.5. laden wir ein zu einem Ökumenischen Gottesdienst „Schau hin“: um 18.30 Uhr im Bernauer Kurpark (bei schlechter Witterung in der Pfarrkirche). Herzliche Einladung!

Das „Schöne“ ist, man muss nicht nach Frankfurt fahren, um den 3. ÖKT zu erleben. Programmpunkte finden digital statt und können von zu Hause aus mit verfolgt werden. Alle Infos dazu unter www.oekt.de.

Ökumenische Exerzitien im Alltag – 2021

…vom 24.2.2021 bis 31.3.2021

Grundlage der Exerzitien heuer sind die „10 Gebote der Gelassenheit“ von Papst Johannes XXIII. – „Heute, nur heute … !“ Die täglichen Impulse und Übungen für zuhause können wochenweise heruntergeladen werden.

Hinweise

FÜR JEDEN TAG – Nach dem Aufstehen, vor dem Zubettgehen.
(Diese Meditationen könnten auf dem Nachtkastl ihren Platz finden.)
Zu Tagesbeginn – nach dem Aufstehen

Ich beginne den Tag mit einer Präsenz-Meditation. Ich stelle mir einen Raum vor,
an dessen Schwelle ich stehe.
Der Raum ist licht und weit.
Ich spüre, welche Gefühle in mir aufkommen:
Erwartung? Sorge? Aufregung? Freude?
Im Einatmen fließt mir das Heute von Gott her zu,
im Ausatmen drücke ich
meine Bereitschaft und Hingabe aus.
In meiner Vorstellung betrete ich den Raum des Heute und sage: „In Gottes Namen!“

Zum Tagesabschluss – vor dem Zubettgehen

Ich beende den Tag mit einer Präsenz-Meditation. Ich stelle mir denselben Raum vor wie am Morgen. Ich stehe in der Mitte, um mich herum Menschen, denen ich begegnet bin,
Ereignisse, die mir wie Bilder
an der Wand vorkommen.
Ich gehe durch den Raum,
schaue und verabschiede das Heute.
Ich verlasse den Raum, schließe die Türe zu und sage: „Gott sei Dank!“

(vgl. Helmut Schlegel, Heute, nur heute, Echter-Verlag 2012, Seite 24f.)

Wöchentliche Andachten und persönliche Begleitung

Begleitend zu den Exerzitien gibt es eine wöchentliche Andacht, jeweils Mittwochs um 18 Uhr in der katholischen Pfarrkirche St. Jakobus in Bad Endorf. Auch dazu eine herzliche Einladung!
Für das persönliche Gespräch stehen Frau Ursula Stacheder und Frau Julia Offermann ebenfalls gerne zur Verfügung.

Zu den „10 Geboten der Gelassenheit“ von Papst Johannes XXIII.

Die ‚Zehn Gebote der Gelassenheit‘ dienen als geistliche Übungen dazu, zuhause und im alltäglichen Leben die Gegenwart Gottes und sein Wirken zu entdecken, und das konkrete Leben auf ihn hin zu ordnen und von ihm verwandeln zu lassen.

Download

Die täglichen Impulse und Übungen für zuhause sind wochenweise auch hier herunterzuladen:
https://www.bad-endorf-evangelisch.de/intern/Exerzitien-im-Alltag/

Zugangsdaten (Benutzername: alltag – Passwort: Heutenurheute).

Aktion #lichtfenster

Gerne machen wir Sie auf die Aktion #lichtfenster des Bundespräsidenten Frank-Walter Steinmeier aufmerksam, mit der die Menschen in der Corona-Pandemie ihre Trauer und ihr Mitgefühl ausdrücken können.

In diesen Wochen sterben in Deutschland täglich hunderte Menschen als Folge der Corona-Pandemie. Meldungen über tausende Neuinfizierte dominieren die Nachrichten. Das Land ist im dritten Monat des Lockdown. Der Winter ist noch lang, erst der Frühling verspricht Hoffnung – durch die Impfkampagne, durch besseres Wetter.

In diesen dunklen Stunden möchte der Bundespräsident einen Weg aufzeigen, wie die Menschen ihre Trauer und ihr Mitgefühl ausdrücken können. Deshalb ruft der Bundespräsident deutschlandweit zur Aktion #lichtfenster aufrufen. Denn wir brauchen ein Licht im Dunkeln. Nicht nur für uns selbst, sondern auch als Zeichen des Mitgefühls für unsere Mitmenschen: Trauer um die Verstorbe- nen, Sorge um diejenigen, die um ihr Leben kämpfen, Mitgefühl den Angehöri- gen der Kranken und Toten.

Der Bundespräsident stellt ein Licht gut sichtbar in ein Fenster in Schloss Bellevue – sein „Lichtfenster“. Er ruft uns alle auf, es ihm gleichzutun und überall im Land selbst ein Licht ins Fenster zu stellen. Das Licht leuchtet den Menschen in den Wohnungen, aber auch ihren Nachbarn und den Menschen auf der Straße. Es soll ein Zeichen der Solidarität in dieser doppelt dunklen Jahres- zeit sein: Ich fühle mit Dir! Meine Gedanken sind bei Dir!